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Kieferorthopädie Idstein – Dr. Sandra Dinca Sandru

Ihre Praxis für Kinder, Jugendliche & Erwachsene im
Rheingau-Taunuskreis und Limburg-Weilburg

 

Von Anfang an in besten Händen

Wir machen den Unterschied

Als spezialisierte Facharztpraxis für Kieferorthopädie ist es unser Ziel, Ihnen eine optimale kieferorthopädische Behandlung anzubieten. Unsere Praxis liegt im Herzen von Idstein nahe der A3 und zentral gelegen zu Bad Camberg, Limburg und Taunusstein.

Die Schwerpunkte unserer Kieferorthopädischen Praxis liegen in der optimalen Korrektur von Zahnfehlstellungen und dem Erzeugen einer bestmöglichen Kieferfunktion bei Kindern und Erwachsenen. Dies führt zum Erhalt und zur Verbesserung der Zahngesundheit. Eine schonende kieferorthopädische Behandlung ist hier die Basis unseres Vorgehens.

Unsere enge Zusammenarbeit mit Spezialisten aus verschiedenen medizinischen Fachrichtungen macht es möglich, Ihre persönliche ganzheitliche Therapie zu optimieren.

Das Praxisteam der Kieferorthopädie Idstein bietet Ihnen die perfekte kieferorthopädische Behandlung

Therapiekonzepte für Kinder und Jugendliche

Erwachsenenbehandlung

Unsichtbare kieferorthopädische Therapie

Moderne und interdisziplinäre Behandlungskonzepte

Therapiekonzepte für Kinder und Jugendliche

Erwachsene

Ästhetische- oder funktionelle Behandlung: Bei einer kieferorthopädischen Behandlung spielt das Alter keine Rolle.

Kinder & Jugendliche

Ein früher Besuch beim Kieferorthopäden bringt Klarheit über den richtigen Zeitpunkt zur Behandlung Ihres Kindes.

SOS Notfälle

Sie haben die Sorge, dass etwas nicht stimmt? Wir erklären Ihnen schnell und einfach, was zu tun ist, wenn es einmal drückt.

Worin unterscheidet sich ein Oralchirurg von einem Kieferorthopäden

Ein Facharzt für Kieferorthopädie hat zunächst ein Studium für Zahnmedizin absolviert. Nach der zahnärztlichen Approbation kann im Anschluss daran die zusätzliche drei- bis vierjährige Weiterbildungszeit in der Kieferorthopädie erfolgen.

Am Ende dieser Weiterbildungszeit legt der Zahnarzt oder die Zahnärztin vor einem Prüfungsausschuss der zuständigen Zahnärztekammer seine Prüfung zum Facharzt für Kieferorthopädie ab. Erst nach bestandener Prüfung ist der Zahnarzt oder die Zahnärztin berechtigt, den Titel „Kieferorthopäde/in“, „Zahnarzt/in für Kieferorthopädie“ oder Fachzahnarzt/in für Kieferorthopädie“ zu führen.

Was ist eine Zahnspange und welche Unterschiede gibt es?

Bei einer Zahnspange handelt es sich um eine zahnmedizinische Apparatur. Mit ihrer Hilfe können Kiefer- und Zahnfehlstellungen korrigiert werden.

Unterschiedliche Behandlungsformen und Behandlungsmittel finden in der kieferorthopädischen Therapie ihren Einsatz. Umgangssprachlich sind diese auch als Zahnspange oder Zahnklammer bekannt.

Herausnehmbare Spange

Herausnehmbare Spangen werden häufig während des Zahnwechsels eingesetzt und dienen dazu, um Platz für bleibenden Zähne zu schaffen – Platzmangel und Zahnengstände können dadurch vermieden oder korrigiert werden.

Außerdem dient die herausnehmbare Spange dazu, um Kieferfehlstellungen rechtzeitig zu korrigieren, was mit funktionskieferorthopädischen Spangen möglich ist. Bei dieser Korrektur wird die Position des Unterkiefers zum Oberkiefer individuell und optimal eingestellt.

Die Tragedauer dieser Spangen liegt bei 16-18 Stunden pro Tag – hauptsächlich nachts. Sie dienen ebenfalls als Rentensionsgeräte am Ende einer Behandlung, um das erreichte Behandlungsergebnis zu stabilisieren.

Festsitzende Spange

Festsitzende Spangen sind auch als Brackets bekannt. Sie wird fest mit den Zähnen verbunden und kann dadurch 24 Stunden am Tag wirken.

Eine intensive Zahnpflege ist hierbei unerlässlich und sollte bei Kindern immer von den Eltern kontrolliert werden.

In der Regel wird diese Spange eingesetzt, wenn alle bleibenden Zähne durchgebrochen sind.

Bei persönlichen ästhetischen Ansprüchen sind Brackets aus Keramik oder auch von innen fixierte Brackets eine gute Alternative.

Mini-Implantate

Manchmal sind zum Erreichen des individuellen und optimalen Behandlungsergebnisses zusätzliche Verankerungselemente – sogenannte Mini-Implantate – notwendig. Diese werden in den Knochen befestigt, um unerwünschte Effekte sämtlicher durch die feste Zahnspange einwirkenden Kräfte auf die Zähne zu vermeiden.

Das Einsetzen dieser Mini-Implantate erfolgt durch den Hauszahnarzt oder den Kieferchirurg. Sie werden nur für die Dauer der Behandlung eingesetzt und nach Behandlungsende wieder entfernt. Das Einsetzen der Mini-Implantate kann die Dauer der Behandlung erheblich verkürzen.

Sie haben Fragen zu den einzelnen Möglichkeiten einer kieferorthopädischen Behandlung? Dann sprechen Sie uns gerne an.

Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Termin in unserer Praxis. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.

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praxis@kfoidstein.de

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